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Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Außendarstellung von Demandsoft beginnt heute eine neue
Zeitrechnung für unser Unternehmen. Mit der Erstausgabe unseres
Newsletters, den PRIME One News, wollen wir im
Bereich Public Relations das Signal auf "volle Kraft voraus" setzen!
Ihr Interesse vorausgesetzt, werden Sie künftig alle zwei Monate das
Neueste aus der Welt von und um Demandsoft in den PRIME One
News erfahren. Dabei streben wir einen interaktiven
Informationsaustausch an. Oberstes Ziel der PRIME One
News ist Sie kompetent und kurzweilig zu informieren. Wir werden
alles dafür tun, dass Sie die PRIME One News als
einen echten Mehrwert für Ihr tägliches Business in der Welt des
Handels ansehen. Dabei möchten wir Sie so flexibel wie möglich mit
einbeziehen und freuen uns über jede Kontaktaufnahme.

Sie haben generelle Fragen zu Demandsoft? Suchen mehr Details zu einem
unserer Produkte? Oder wollen persönlich mit uns Kontakt aufnehmen? Das
Alles und noch viel mehr können Sie ab sofort direkt über die
PRIME One News tun. Dazu recherchieren wir für
Sie topaktuelle Trends im Handel, den unterschiedlichen Branchen und laden
interessante Gäste als Interviewpartner ein.
In dieser ersten Ausgabe unserer PRIME One News
ist es mir eine besondere Freude, dass Thierry Dujardin, Leiter der
Logistikabteilung unseres ersten französischen Kunden Cenpac für ein
Interview zur Verfügung stand. Thierry Dujardin gilt seit vielen Jahren
als Experte für die Optimierung von Logistik- und Beschaffungsprozessen
und genießt großes Ansehen im französischen Handel, wo er
für viele, auch international bekannte, Unternehmen tätig gewesen
ist.
Ebenso werden wir uns in jeder Ausgabe einem neuen Schwerpunkt aus der Welt
des Handels und den Beschaffungsprozessen dort widmen, neue Ideen einbringen
und sicher auch die eine oder andere Verbindung zu unseren eigenen
Lösungsansätzen oder Neuerungen knüpfen.
Unsere Softwareprodukt PRIME One, das auch
Namensgeber für den Newsletter ist, steht für
„Projected Replenishment
and Inventory Management Engine“.
Auch mit den damit verbundenen Themen wie dem Replenishment, der
Beschaffung, der Disposition und deren nachhaltigen Optimierung aus
logistischer und wirtschaftlicher Sicht werden wir uns in den PRIME
One News intensiv befassen.
Neben einem ausgezeichneten Produkt-Portfolio bieten wir qualitative
Beratung, Implementierung, Schulung und Support aus einer Hand! Daran wollen
wir gemessen werden und wir Sie und möglichst viele weitere Menschen
teilhaben lassen!
Haben Sie also gute Unterhaltung mit den PRIME One
News und zögern Sie bitte nicht uns Feedback zu geben!
Und jetzt ist „PRIME Time!“. Ich heiße
Sie herzlich willkommen und bedanke mich für Ihr Interesse! 
Karl Simacek
Geschäftsführer Demandsoft GmbH
Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik zögern Sie nicht, sich an mich zu
wenden:
k.simacek@demandsoft.de
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Demandsoft Kunden im Gespräch – Heute: Thierry Dujardin, Direktor Logistik bei Cenpac Frankreich | |
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„PRIME One ist topmodern aufgestellt.”
PRIME One
news: Als verantwortlicher Direktor Logistik von Cenpac,
welche Bereiche umfasst Ihr Aufgabengebiet?
Dujardin: Das geht vom Depotmanagement
über Transport, Auftragswesen, Bestandsmanagement bis hin zur
Qualitätskontrolle. PRIME One news: Skizzieren doch bitte einmal
kurz das Unternehmen Cenpac.
Dujardin: Cenpac ist der größte
französische Vertreiber von Verpackungsmaterial. In unserem Sortiment
befinden sich rund 4.000 Artikel. Davon verkaufen wir jährlich um die 130
Millionen über Vertriebsmitarbeiter direkt am Markt, Katalog und Internet.
Das Wichtigste bei Cenpac ist der Kundenservice. Er genießt hier im
Unternehmen höchste Priorität.
PRIME One news: Welche Kunden hat
Cenpac?
Dujardin: Unsere Kunden kommen aus Industrie
und Handel. Das sind sowohl Großkonzerne als auch kleine Unternehmen,
aber genauso der Einzelhändler um die Ecke. PRIME One news: Cenpac arbeitet nun
seit einigen Monaten mit PRIME One, dem
Softwareprogramm von Demandsoft. Warum hat man sich bei Cenpac für
PRIME One entschieden?
Dujardin: Wir waren auf der
Suche nach einem sehr guten Programm für unser Bestandsmanagement. Bevor
wir PRIME One installiert haben, machten wir unsere
Nachbestellungen wöchentlich und berechneten sie manuell. Die Entscheidung
für PRIME One resultierte auf mehreren Kriterien:
Erstens PRIME One verfügt über
eine enorme Bandbreite an Funktionen, die alle für uns wie geschaffen
sind. PRIME One berechnet die Auftragseingänge
täglich, so dass wir nun viel rascher die Bestände analysieren und
auf nötige Veränderungen reagieren können.
Was geradezu fantastisch für uns ist, dass PRIME One auch
Voraussagen bezüglich Mindestbestände trifft.
Zweitens, ein nicht zu unterschätzender Wert, PRIME
One ist was Design und Technologie anbetrifft topmodern, up to
date, aufgestellt. Das ist sehr wichtig für eine große Akzeptanz
unserer IT Abteilung und der Benutzer. Ein immenser Pluspunkt von
PRIME One ist die Benutzerfreundlichkeit sowie, dass
es einfach zu installieren und noch wichtiger der Umgang damit einfach zu
lernen ist. So kann jeder unserer Benutzer punktuell und zeitnah verfolgen was
mit welchen Produkten gerade geschieht. PRIME One
schafft es die komplexe Theorie des Bestandsmanagements in eine einfach zu
verstehende Alltagspraxis umzusetzen. Und schließlich drittens freuen wir
uns mit Demandsoft ein Unternehmen als Partner mit einem so großen
Kompetenz- und Entfaltungsbereich in Sachen Software zu haben. Ich meine, dass
wir hier noch viele tolle innovative Tools von Demandsoft erwarten können,
die das Nachbestellungssystem in der Logistik nachhaltig neu definieren
werden. PRIME One
news: Aus Ihrer persönlichen Erfahrung, die Sie
bisher in der täglichen Arbeit mit PRIME One
gesammelt haben, was sind die Vorteile verglichen mit Programmen von
Mitanbietern? Dujardin: Da fällt mir zunächst das
Unternehmen Demandsoft selbst ein. In der Zeit, als sich Cenpac um ein Programm
für das Bestandsmanagement umgeschaut hat, traf ich nicht wenige Anbieter,
die bei uns zum Zuge kommen wollten. Bei Demandsoft spürte ich bald, dass
dort Leuten sitzen, die wissen von was sie sprechen, und wirklich Ahnung von
der Materie, um die es geht, haben. Das hat mich überzeugt und verlieh mir
ein Gefühl des Vertrauens, obgleich ich mir natürlich bewusst war,
dass PRIME One ein neues Produkt am Markt ist. Im
Vergleich zu Produkten der Konkurrenz, die ich mir auch angeschaut habe,
arbeitet es meines Erachtens erheblich reaktionsfähiger und
ergonomischer.
Für mich ist PRIME One das attraktivste und
leistungsstärkste Programm, das ich im Bereich Bestandsmanagement
kenne.
PRIME One
news: Welche Ziele will Cenpac mit PRIME
One erreichen?
Dujardin: Ganz klar geht es in erster Linie
darum mit PRIME One das Niveau und die Qualität
unseres Bestandsmanagements zu verbessern. Auch bei der
Verfügbarkeitskoordination unserer Tausenden Produkte wollen wir mit
PRIME One besser werden. Diese ist bei uns sehr
komplex, was mit den vielseitigen Anforderungen unserer unterschiedlichen
Kunden zu tun hat. PRIME
One news: Können Sie schon messbare Erfolge sehen
seit Sie PRIME One installiert haben?
Dujardin:
Natürlich sind schon Erfolge da, was uns freut. Wir konnten unseren
allgemeinen Warenbestand in sechs Monaten um mehr als ein Viertel reduzieren.
So war es möglich unnötigen Übervorrat abzubauen, was merklich
dazu führte Geld einzusparen. Dadurch verbessert sich unser
Bestandsmanagement von Tag zu Tag mehr. Auch bei der Verfügbarkeit unseres
Bestands sind wir durch PRIME One auf einem guten Weg,
obwohl das gerade bei uns in der Verpackungsmaterialbranche nicht einfach ist,
weil wir so viele verschiedene Artikel auf Lager haben müssen.
PRIME One ermöglicht es uns nun bei den
täglichen Berechnungen schneller und umkomplizierter auf Ereignisse und
Verkäufe, auch unerwartete aus der Reihe, zu reagieren. Parallel zur
Installation von PRIME One haben wir die Gelegenheit
genutzt den Bereich Bestandsmanagement neu aufzustellen, das gesamte Team zu
zentralisieren und einen neuen Manager dafür eingestellt. Auch unsere
Kunden und Lieferanten spüren all diese positiven Veränderungen. Die
Auswirkungen sind also weitreichend, inner- und außerhalb von Cenpac. In
der Logistik sind wir uns nun viel bewusster welche nachweislichen Folgen ein
geringerer Lagerbestand hat. Die Daten, die wir täglich durch
PRIME One erhalten, sind für uns, aber vor allem
für die jeweiligen Produktmanager, eine Herausforderung diese
aufzuarbeiten, zu analysieren und sie daraufhin gemeinsam mit unseren
Zulieferern abzustimmen. PRIME One news: Wie bewerten Sie die
Zusammenarbeit mit Demandsoft? Dujardin: Ich habe nichts davon, wenn ich das
hier sage, aber es ist einfach so, dass ich die Zusammenarbeit bisher nur in
höchsten Tönen loben kann.
Demandsoft ist absolut kundenorientiert.
Der Kunde kommt immer zuerst.
Das sagt mir sehr zu und ist wirklich ein großer Vorteil, denn
viele Firmen behaupten das von sich, in der Realität erlebt man dann aber
oftmals etwas völlig anderes. Wichtig für uns ist auch, dass wir bei
Demandsoft jederzeit einen kompetenten Ansprechpartner haben und nie lange auf
eine Antwort warten müssen. Die Mitarbeiter von Demandsoft bringen Geduld
mit und haben das Talent unsere Leute, die mit PRIME
One täglich arbeiten, sorgsam zu schulen. Dazu kommt das
Streben nach Innovation, das man bei Demandsoft an allen Stellen feststellen
kann. Man ist allem Neuen gegenüber aufgeschlossen. Ich bin ein
Befürworter dieser Einstellung. Unsere Zufriedenheit mit Demandsoft
begründet sich primär damit, dass deren Mitarbeiter hoch qualifiziert
sind, schnell und zuverlässig arbeiten sowie Zusagen, die Sie geben,
einhalten. Für uns sind das entscheidende Kriterien, da unser
Alltagsgeschäft es nicht zulassen würde, wenn wir uns ständig
mit Unzulänglichkeiten einer Software, die wir einsetzen,
beschäftigen müssten. Das System muss einwandfrei arbeiten und je
weniger ich als Logistik Direktor davon höre, umso besser finde ich es!
Wir danken Herr Dujarding recht herzlich für seine Zeit. Das
Interview führte Demandsoft Pressesprecher Tobias Kurzmaier.
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Thierry
Dujardin, Direktor Logistik bei Cenpac Frankreich
"Was geradezu fantastisch für uns ist, dass PRIME
One auch Voraussagen bezüglich
Mindestbestände trifft."
"Für mich ist
PRIME One das attraktivste und
leistungsstärkste Programm, das ich im Bereich Bestandsmanagement kenne."
"Wir konnten unseren
allgemeinen Warenbestand in sechs Monaten
um mehr als ein Viertel reduzieren."
"PRIME One ermöglicht es uns nun bei den
täglichen Berechnungen schneller und
umkomplizierter auf Ereignisse und Verkäufe, auch unerwartete aus
der Reihe, zu reagieren."
"Demandsoft ist absolut
kundenorientiert. Der Kunde kommt immer zuerst."
Weitere
Informationen über Cenpac erhalten Sie unter www.cenpac.fr
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PRIME One stellt sich vor | |
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Teil 1:
Bestände optimieren und Kapitalbindung reduzieren
In einer mehrteiligen Serie möchten wir Ihnen gerne informativ
und anschaulich sowie kurzweilig zugleich unser Hauptprodukt PRIME One
näher vorstellen. Da es über PRIME One so viel zu sagen gibt,
wollen wir das in den folgenden Newsletterausgaben in aufeinanderfolgenden
Kapiteln tun. Im ersten Teil fokussieren wir uns auf die Kernbotschaft von
PRIME One: Bestände optimieren und Kapitalbindung
reduzieren.
Die Optimierung von Reichweiten von
Zentrallagerbeständen, die Erfüllung von Servicevorgaben und die
Erhaltung der eigenen Lieferbereitschaft bei gleichzeitiger Minimierung der
Kapitalbindung sind komplexe, aber absolut notwendige Prozesse, um die Kosten
der Supply Chain zu minimieren und Handelsspannen immer weiter zu verbessern.
PRIME One repräsentiert eine neue Generation hoch
entwickelter Dispositionssoftware für den Handel in einer neuen
Dimension, die diese Prozesse erfolgreich unterstützt. Als ergänzende
Lösung zu etablierten ERP-Systemen oder Eigenentwicklungen bietet
PRIME One einen signifikanten messbaren Zusatznutzen
mit einem prognostizierbaren ROI.
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Um den Kapitaleinsatz im Lagerbestand im Groß- und Einzelhandel
effektiver planen und steuern zu können, ist ein Höchstmaß an
Transparenz unabdingbar. PRIME One ist eine
Dispositionslösung, die diese Transparenz ermöglicht und mit der eine
optimale Balance zwischen Bestellstrategie und Bestandsreichweiten
(Kapitaleinsatz) nachhaltig erzielt werden kann. PRIME One
automatisiert unterschiedliche Prognose- und Projektionstechniken
und versteht es dabei wirtschaftlich optimierte Bestellstrategien umzusetzen.
Jeder Artikel wird tagesgenau und mit unterschiedlichen Methoden auf sein
saisonbereinigtes Bedarfsverhalten untersucht, um Reichweiten automatisch an
der von Kunden geforderten Lieferbereitschaft (Servicegrad) ausrichten zu
können. Das Hinweis gesteuerte Arbeiten und ein hoher Automatisierungsgrad
versetzen die Anwender in die Lage sich stärker auf gewinnbringende
Aktivitäten zu konzentrieren. Das Planen neuer Ziele und deren
Überwachung muss die neue und zukunftsgerichtete Anforderung an die
Disposition lauten.
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Bei der Planung von Sonderaktionen, der
Einführung neuer Artikel oder dem Ausschöpfen der besten Angebote und
Konditionen werden die Anwender von integrierten, kalenderzentrischen Funktionen
und flexiblen Arbeitsprozessen unterstützt. Auswertungen und Analysen
zeigen weitere Optimierungspotenziale. Die zeitintensive Ermittlung von
Bestellmengen und die Überwachung jedes einzelnen Artikels des Sortiments
gehören ab sofort mit PRIME One der Vergangenheit an.
Unter Berücksichtigung von Lieferantenvorgaben, variablen Preisstaffeln
und logistischen Anforderungen sorgen moderne Kalkulationsverfahren dafür,
dass die sich täglich ändernden Bedürfnisse automatisch in
optimale Bestellvorschläge umgesetzt werden.
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Die Vorteile von PRIME One auf einen Blick:

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minimiert Bestandsreichweiten durch
verbesserte Verfahren und optimierende Prozesse. |
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stabilisiert und erhöht
Verfügbarkeiten durch täglich überwachende
Sicherheitsstrategien. |
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reduziert die Kapitalbindung und
ermöglicht durch eine optimierte Konditionsausschöpfung freigesetzte
Kapitalbindungsreserven Gewinn steigernd zu investieren. |
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automatisiert Beschaffungsprozesse und
optimiert unterschiedlichste Bestellstrategien. |
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bleibt skalierbar, auch bei einer
großen Anzahl von Artikeln, Lieferanten, Filialen oder
Lagerstandorten. |
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setzt verstärkt auf die zentrale
Steuerbarkeit der Dispositionsprozesse und schafft mehr Transparenz für
angeschlossene logistische Prozesse. |
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erhöht die Effizienz der
Disposition signifikant und liefert dem Management wertvolle Informationen
für zukünftige Projektionen. |
Teil 2 unserer Serie "PRIME One stellt sich vor" im
nächsten Newsletter wird sich eingehend mit der Frage
"Dispositionslösung - kaufen oder entwickeln?"
beschäftigen.
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Demandsoft intern |
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Mitarbeiter im Kurzportrait:
Daniel Rojas, Key Account Manager
Die PRIME One
News möchten Ihnen auch gerne die Mitarbeiter von Demandsoft
etwas näher vorstellen. Heute beginnen wir mit Herrn Daniel Rojas, der bei
Demandsoft als Key Account Manager unsere Kunden betreut. Herr
Rojas sammelte bereits umfassende Erfahrungen bei verschiedenen Start-Up
Unternehmen sowie in der Personalführung in Marketing und Vertrieb - auch
über viele Jahre bei E3 in mehreren Ländern. Ferner war er in
unterschiedlichen Märkten in der SCM Software, Pharma, Automotive und PC
Technik Industrie in Europa, dem Nahen Osten sowie Lateinamerika und Afrika
tätig. Herr Rojas sagt von sich selbst: "Ich betrachte mich als aktiver und praktischer Mitdenker bzw.
Problemlöser in jeder Sprache und Kultur."
Die Verantwortung im Key Account Management bei Demandsoft trägt Herr
Rojas für folgende Bereiche: KFZ Teilhandel, Elektro- und
Dentalgroßhandel. Zu seinem Arbeitgeber meint er: "Demandsoft
bietet mir eine hervorragende Zukunft durch die Professionalität der
Kollegen, weil wir erstklassige Produkte anbieten können und in Zukunft
noch mehr davon haben werden." Herrn Rojas` Hobbies sind das
Familienleben, alle Arten von „raquet sports“ sowie Bergwandern und
Segeln. Seine Muttersprachen sind Englisch und Spanisch. Da er seit 1992 in
Deutschland lebt, spricht Herr Rojas auch fließend Deutsch. Er ist
verheiratet und hat drei Kinder. Die PRIME One
News wünschen Daniel Rojas weiterhin viel Erfolg bei
Demandsoft!
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Demandsoft Promotion |
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Empfehlen Sie uns weiter und gewinnen Sie dabei!
PRIME One News verlosen 10 Gutscheine von amazon im Wert von je
EUR 25.-!

Wenn ein Newsletter wie dieser Premiere feiert und zum ersten Mal erscheint,
muss es niemandem verborgen bleiben, dass die Macher natürlich bestrebt
sind den Kreis der Leser stetig zu erweitern. Daher haben wir uns überlegt
Sie motivieren zu wollen die PRIME One News
an interessierte Kollegen, Bekannte und Freunde weiter zu empfehlen! Damit
das maximal einfach geht, brauchen Sie dazu lediglich rechts oben am Beginn des
Newsletters auf den Button "Weiter empfehlen" klicken. Dann geben Sie bitte
Ihre Kontaktdaten sowie Namen und E-Mail-Adresse der Person, die die
PRIME One News künftig erhalten soll, ein und
schon nehmen Sie automatisch an unserer Verlosung teil. Unter allen Teilnehmern, die die PRIME One News bis
30.11.09 weiter empfehlen, verlost Demandsoft zehn amazon-Gutscheine im Wert
von je EUR 25.-! Wir bedanken uns vorab ganz
herzlich für Ihr Mitmachen und drücken Ihnen bei der Verlosung fest
die Daumen! Die Gewinner werden in der nächsten Ausgabe der
PRIME One News im Dezember bekannt gegeben.

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Zahlen des Monats |
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Out-of-Stock-Studie
Die durchschnittliche OOS-Rate beträgt in Europa 7 bis 10 Prozent. Eine
Studie von IRI Information Resources, Inc. zeigt im Fall eines europäischen
Handelshauses auf: Falls die vorhandene Out-of-Stock-Rate um 30 Prozent
reduziert würde, könnte dies eine Rückgewinnung von entgangenen
Umsätzen von knapp acht Mio. Euro pro Jahr bedeuten.
Welchen Wert hat die Reduktion von OOS-Situationen?
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Rückgewinnung entgangener Verkäufe; Angaben in 1.000
€
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Reduzierung der lokalisierten 5% OOS
um
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1%
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5%
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10%
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20%
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30%
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Rück- gewinnung von
Brutto-Umsätzen
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264
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1.319
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2.637
|
5.275
|
7.912
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Rück- gewinnung ursprünglicher
Gewinne
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26
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132
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264
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527
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791
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Quelle: IRI Information Resources, Inc.,
2009
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Supply Chain Management |
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HotNews
Zweite Ausgabe des wissenschaftlichen Journals LOGISTICS RESEARCH
erschienen
Nach der ersten Ausgabe im März ist nun die zweite Druckausgabe des
wissenschaftlichen Journals LOGISTICS RESEARCH erschienen, herausgegeben von
der Bundesvereinigung Logistik eV und dem Springer-Verlag Heidelberg. LOGISTICS
RESEARCH versteht sich als Disziplinen und Länder überspannende
Plattform für wissenschaftliche Beiträge, die geeignet sind, den
Wissensstand der weltweiten Forscher-Community aus Logistik und Supply Chain
Management zu erweitern.
Hier lesen Sie die digitale Version.
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Marktstudie |
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Kundenreaktionen bei Out-of-Stocks:
Untersuchungen zeigen, dass die Kundenreaktionen auf Regallücken sehr
unterschiedlich sind. Beim Fehlen von Waschmitteln zum Beispiel reagiert der
größte Teil der Kunden (ca. 40
Prozent) mit Kaufaufschub. Beim Fehlen von
Körperpflegeprodukten hingegen wechselt der Kunde in den meisten
Fällen (ca. 29
Prozent) das Geschäft.
Das Ergebnis einer Bestandslücke ist meistens ein Umsatz- und
Margenverlust sowie zusätzlich unzufriedene Kunden. Diese potenziellen
Verluste – sowohl für den Händler als auch für den
Hersteller –bilden die Grundlage für die Bewertung potenzieller
Maßnahmen zur Reduzierung von Out-of-Stocks.
Hier lesen Sie den gesamten Fachartikel zu
Out-of-Stock-Studien.
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DEMANDSOFT GmbH · Gustav-Stresemann-Ring 1 · 65189 Wiesbaden · Verantwortlich für den Inhalt i.S.d.P. Tobias Kurzmaier |
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